Eine App für alle! Xamarin

Neue Trends bei mobilen Apps und Business-Nutzen
Eine App für alle! Xamarin

1969 – Ein neuer Anfang für Computer, das Internet und Mobilgeräte

Altertümliche und moderne Computer

Der Computer, auch bekannt als elektronische digitale Maschine, mathematische Maschine sowie dem leicht poetisch klingenden Begriff des elektronischen Gehirns, war in einer stark vereinfachten Form bereits in der Antike bekannt. Die Beweggründe und das Ziel des Erstellens eines Computers waren seit jeher die selben – das Umformen und Umrechnen von Informationen. Man kann also behaupten, dass ein Computer eine Art Rechner ist. Der Unterschied zwischen diesen beiden Geräten liegt jedoch darin, dass der Computer die jeweilige Tätigkeit vielfach wiederholt und die Berechnung automatisch auf der Basis von in Zahlen gespeicherten Informationen wiederholt. Der Maßstab für die jeweilige Anzahl an getätigten Berechnungen ist das Programm, das das sogenannte Tätigkeitsmuster darstellt. Ein Rechner ist nur in der Lage eine Berechnung durchzuführen und ist nicht multifunktional, wie sein jüngerer Bruder.

Über die Jahre hinweg kam der Durchbruch in der Geschichte durch das Herstellen der Turingmaschine durch den englischen Mathematiker und Kryptologen Alan Mathison Turing, die den Prototypen der heutigen Geräte darstellt, die nahezu jeder zu Hause besitzt. Der derzeitige technische Fortschritt ermöglicht nicht nur das verringern der Größe eines Computers von einem großen Schrank hin zu einem handlichen Gadget. Die heutigen Computer unterscheiden sich in ihrem Aufbau von denen von vor fünfzig bzw. sechzig Jahren. Die Grundelemente sind: der Prozessor, der Speicher, das RAM sowie die Ein- und Ausgabegeräte, die zum Empfangen und Weiterleiten von Informationen zum Gerätenutzer dienen. Hierzu zählen z.b. die Maus, der Monitor sowie der Drucker. Wissenschaftler beschäftigen sich jedoch nicht nur mit dem Minimalisieren von elektronischen Geräten. Ständig gibt es Versuche andersartige Computer zu erstellen:
• optische Computer, die anstelle von elektrischem Strom Photonen (Licht) zur Datenumwandlung nutzen – das Übertragen von Daten findet mithilfe von Lichtwellenleitern statt. Das sind Leiter, die aus Glasfasern hergestellt wurden, die im Gegensatz zu elektrischen Leitern um ein Vielfaches schneller und effektiver sind
• biologische Computer, die auch DNA-Computer genannt werden, bei denen die Rechenleistung auf chemischen Reaktionen zwischen DNA-Teilchen basiert und zum Arbeiten getrennte Nervenzellen verwenden
• Molekular-Computer, die Teilchen zur Berechnung verwenden
• Quanten-Computer, deren Funktion auf den Grundsätzen der Quantenphysik basiert.

Trotz dessen, dass die meisten dieser Ideen sich der Eingangsphase befinden, kann man unter der Berücksichtigung des heutigen Fortschrittstempos annehmen, dass man in fünfzig Jahren echte Supercomputer antreffen kann.
Die Klassifizierung von Computern ist ebenfalls sehr weit. Derzeit kann man sie in die beliebtesten Mikrocomputer teilen: stationär, Autocomputer sowie Konsolen, die dem Unterhaltungszweck wie z.B. Videospielen dienen. Zu dieser Gruppe gehören auch besonders hervorgehobene Mobilgeräte, wie Laptops, Notebooks, Tablets, Palmtops (Touch-Computer mit kleinen Abmaßen, die in eine Tasche passen), Smartphones, Smartbooks. Es werden ebenfalls Mikrocomputer und Supercomputer unterschieden, die besonders große Rechenleistungen besitzen.

Der Speicher zählt

Wir haben bereits den Unterschied zwischen einem Computer und einem Rechner erwähnt. Erwähnenswert ist noch ein weiterer Faktor, der Computer gegenüber allen anderen elektronischen Geräten unterscheidet. Hinter dem steht der Begriff des Programmierens. Jeder Computer besitzt einen Speicher. Moderne Geräte, die für einfache Konsumenten bestimmt sind, besitzen Speicherkapazitäten von über 2 bzw. 3 TB (Terabyte). Noch vor zwanzig Jahren konnte man nur davon Träumen, so einen Speicher in seinem Computer zu besitzen. Die erste Diskette der Welt, die 1971 hergestellt wurde, besaß zum Vergleich 80 KB (Kilobyte), aber schon 1999 besaßen Disketten ein Speichervolumen von 200 MB (Megabyte).

Das Unternehmen eBay, das den weltgrößten Online-Service für Internet-Auktionen führt, gab im November 2006 bekannt, dass es 2 Petabyte an Daten besitzt, d.h. Das 10¹⁵-fache eines KBs (Kilobyte). Microsoft gab bekannt, dass während der Migration von E-Mail-Konten von Hotmail zu Outlook, insgesamt 150 Petabytes an Daten gesammelt wurden und das von Mark Zuckerberg geführte Facebook veröffentlichte Daten, aus denen hervorgeht, dass im Jahr 2012 die Server dieses Unternehmens über 180 Petabyte an Daten umfassten und das alle 24 Stunden diese Zahl um 0,5 Petabyte Daten steigt. Die interessanteste Information kommt jedoch von Google, das im Jahr 2008 angab, dass es in der Lage ist ein Petabyte Daten unter der Verwendung von 4000 Computern innerhalb von 6 Stunden und 2 Minuten zu sortieren. Heute ist das Unternehmen sicher in der Lage dies vier Mal schneller zu erledigen.

Bill Gates vs. Steve Jobs

Das Programmieren machte den Anfang für die Entwicklung zwei unabhängiger Unternehmen, die heute Milliarden von Dollar erwirtschaften: das von Bill Gates und Paul Allen gegründete Microsoft-Unternehmen sowie Apple, dessen Ideengeber Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne waren. Das Hauptproblem der Computerentwickler war die Frage, wie sie dem Gerät die Befehle übermitteln, es starten bzw. anhalten sollten. Hinter der Lösung des Problems stand der Begriff der Schnittstelle. Die sogenannten (durch Informatik-Laien) „weißen Buchstaben auf schwarzem Hintergrund“ entwickelten sich schnell in für dem Nutzer angenehme Bilder. Die Aufgaben eines Betriebssystems kann man in fünf Unterpunkten festhalten:
1. Aufgabenteilung – Planung und Einteilung der Prozessorzeit für das Abarbeiten der jeweiligen Aufgaben
2. Speicherkontrolle – Teilung des Speichers in bestimmte Aufgaben und deren Speicherung auf der Festplatte
3. Volle Synchronisation – Sicherstellung, dass der Computer für den Nutzer zusammenhängend arbeitet
4. Multitasking – Gerätebedienung, Abarbeitung mehrerer Aufgaben zum selben Zeitpunkt
5. Erstellen von Bibliotheken – Speicherung, Archivierung und Verwaltung der empfangenen Dateien samt Daten und Netzwerkverbindungen

Slider

Es lässt sich nicht feststellen, ob Microsoft oder Apple mit ihren Patenten und der Entwicklung schneller gewesen sind. Beide Unternehmen wurden im Abstand von einem Jahr gegründet – Microsoft 1975 und Apple 1976. Den ersten Schwung bekam Microsoft dank der Entwicklung eines ertragreichen Betriebssystems, das 2004 auf rund 98% aller elektronischen Geräte auf der Welt installiert war. Die Premiere von Windows 1.0 und später von Windows XP, Windows Vista und schließlich Windows 10 stellte immer eine kulturelle, gesellschaftliche oder wirtschaftliche Revolution dar. Steve Jobs setzte auf die Schaffung einer teureren und exklusiven Marke.

Diese Politik ermöglichte es Apple gemäß dem Forbes Magazin 2012 den Titel der weltweit stärksten Marke zu gewinnen. Der erste durch Steve Wozniak entwickelte Computer wurde bereits komplett zusammengesetzt verkauft, was eine große Innovation auf dem Markt darstellte. Bis zum Jahr 1976 wurden ausschließlich Geräteteile gemäß dem Grundsatz „Do it yourself“ verkauft. Trotz dessen, dass vom Apple I nur 200 Exemplare verkauft wurden, hatte dies unzweifelhaft einen Einfluss auf den Elektronikmarkt. Die Zielgruppe unter den Computer-Käufern hat sich verändert, anstatt Hobbytreibende und Fans, begannen Leute diese Geräte zu kaufen, die nicht aus dem Informatikumfeld kamen. Seit 2001 verkauft Apple Macintosh mit dem MAC OS X Betriebssystem. In dem selben Jahr gab auch der iPod sein Debüt. Sechs Jahre später erwartete die Welt den nächsten Durchbruch – die Vorstellung und Markteinführung des iPhones auf dem Markt für Mobiltelefone.

12 bändige Arbeit

12 Bände zählte die Arbeit von Paul Baran, die 1962 veröffentlicht wurde und die verteilte und von vielen Orten zugängliche digitale Datenübertragungsnetze betraf. Sein Projekt sollte eine Art Turingmaschine sein, die einen großen Einfluss auf den II Weltkrieg hatte. Die amerikanischen Streitkräfte bereiteten sich auf den Ausbruch eines möglichen III und totalen Weltkriegs vor. Das Projekt von Baran würde die Kommunikation zwischen Militäreinheiten deutlich vereinfachen. In der Realität nutzte vor allem die Zivilbevölkerung von seiner Arbeit und das Internet gewann die Bezeichnung der wichtigsten Erfindung des XX Jahrhunderts.
Trotz des militärischen Charakters beschrieb Baran in seiner Arbeit Erscheinungen, die heute besonders beliebt sind, wie z.B. Online-Shops. Leider traf diese Herangehensweise in den sechziger Jahren auf keine große Begeisterung, es gab sogar Personen, die die Idee des Wissenschaftlers für lächerlich hielten.

Internet – die wichtigste Erfindung des XX Jahrhunderts

Vereinigte Staaten, 29. Oktober 1969. Die Universität von Kalifornien in Los Angeles und das Wissenschaftszentrum des Stanford Research Institutes führen ein einzigartiges Experiment durch. Sie versuchen ein Computernetzwerk ohne Hauptpunkt aufzubauen, das selbst beim Defekt eines seiner Elemente weiter funktionsfähig wäre. Die Finanzierung des Netzes wurde durch eine Organisation mit dem Namen ARPA (Advanced Research Projects Agency) geführt, die Forschungsprojekte des Militärs bezuschusste. ARPA konnte sich aufgrund der Teilhabe an der Landung eines Menschen auf dem Mond rühmen.

Die ersten Knotenpunkte des Netzes hießen APARTAMENT und waren die direkten Vorgänger des Internets, das wir heute kennen und nutzen. Anfangs wurden vier Computer an vier amerikanischen Universitäten mit einander verbunden. An dem Experiment arbeiteten viele Experten aus dem Bereich der Informatik, die damals noch in den Kinderschuhen steckte, unter anderem Paul Baran. Es reichten gerade einmal zwei Jahre, damit sich die wichtigsten Institutionen und Forschungseinrichtungen in den Vereinigten Staaten an das Projekt anschließen. Die Wissenschaftler standen vor einer weiteren Barriere, die sie lösen mussten. Sie mussten nämlich spezielle Programme ausdenken – oder einfacher gesagt Apps, die die Nutzung der Möglichkeiten, die das Netz bietet, ermöglicht.

Die erste Handlung, die mithilfe des Internets getätigt wurde, war das Ausführen von Berechnungen auf Entfernung auf den Computern, die sich an anderen Orten befanden. In den achtziger Jahren fand das gesamte Projekt unter der strengen Kontrolle des Militärs statt, aber bereits 1991 hob die National Science Foundation das Verbot der kommerziellen Nutzung des Netzes auf. Das Internet wurde einem weiteren Kreis an Nutzern zugänglich. Verkauf und Werbung konnten sich dadurch weiterentwickeln.

Scheck Gestaltung mobiler Anwendungen - SII

Schnell wurden Programmiersprachen und Internet basierte Betriebssysteme entwickelt, wie z.B. das allgemein bekannte WWW (World Wide Web). Interessant ist hingegen, dass viele Personen (zumindest in den USA) während des sich stark entwickelnden Internets bereits ein Mobiltelefon besaßen. Man könnte also fälschlicherweise annehmen, dass die SMS vor der E-Mail entstand. In Wirklichkeit wurde die Zeichenkette, die etwa so aussah: OGDMABDIWNEIE, da der Autor sich an den genauen Inhalt selbst nicht mehr erinnern kann, von Raymond Tomlinson 1971 mithilfe eines von ihm erdachten Programms verschickt, das auf einem Computer installiert war. Die erste SMS hingegen enthielt Weihnachtsgrüße, die 1992 Neil Papworth, ein Arbeiter des internationalen Mobiltelefonbetreibers Vodafone, an seine Freunde verschickte.

Ein neues Zeitalter für das Business - Mobilität

Mobilgeräte

Der nächste Schritt auf dem Weg der technischen Entwicklung in der Welt war die massenhafte Fertigung von Mobilgeräten. Sie sind nichts anderes als elektronische Maschinen, die den Empfang und die Versendung von Informationen ermöglichen ohne durch ein Kabel mit einem Netz verbunden zu sein. Mobilgeräte werden häufig mit kleinen Geräten gleichgesetzt, die in die Hand des Nutzers passen. Zu ihnen zählen: Handys, Palmtops (Taschencomputer), Smartphones, Tablets, Notebooks, MP3- und MP4-Player und Digitalkameras. Der Durchbruch in diesem Bereich der Elektronik und Technologie war Vorstellung des ersten Prototyps eines Smartphones durch die Firma IBM.
Android, iOS und Windows Phone
Die Bezeichnung einer mobilen App ist ein allgemeiner Name für ein Programm, das auf mobilen Geräten funktioniert. Die ersten Programme für Mobilgeräte waren die Plattformen Symbian, Windows Mobile und BlackBerry. Derzeit bestehen drei führende Plattformen, wobei den größten Marktanteil Android besitzt, gefolgt von iOS und schließlich Windows Phone sowie Firefox OS und Ubuntu. Die Hauptanforderung aller Entwickler von mobilen Apps ist das Anpassen ihrer Produkte an Touch-Bildschirme.
Noch vor einigen Jahren konnte man sich die Entwicklung einer Firma ohne eine Internetpräsenz nicht vorstellen. Heute stellt das Business die Messlatte noch viel höher. Es gibt Trends für das Erstellen von Apps sowie die Anpassung von Webseiten für Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets. Das ist nicht verwunderlich, da der Google Play Shop, der über die Android-Plattform zugänglich ist, im Jahr 2013 die Zahl von einer Millionen herunterladbarer Apps überschritten hat.

Die Verwaltung von mobilen Apps in der Praxis

Experten aus den Bereich der Mobilgeräte zeigen oft die Fehler von IT-Abteilungen auf, die „um jeden Preis“ beliebte Lösungen bei stationären Geräten, auf Apps für Smartphones und Tablets einführen wollen. Die App-Verwaltung basiert auf zwei Prinzipien – der Leserlichkeit und der Flexibilität – man muss die Zielgruppe für die jeweilige App gut analysieren, die Trends am Markt sowie eventuelle Entwicklungsszenarien oder die Thematik des Programms kennen. Bei der effektiven App-Verwaltung gibt es einige Grundsätze, die man behalten sollte:
• Nein zu Geräten mit Superusern – Geräte mit Superusern ermöglichen eine Modifizierung der Android-Systemeinstellungen und kann beispielsweise zum Verbreiten von schädlichen Programmen auf dem Gerät des Nutzers führen.
• Copy and Paste nur in bestimmten Fällen – das Kopieren eines Textes sollte möglich sein, wenn dieser gespeichert oder auf eine andere sichere Plattform gesendet werden soll. Eine nüchterne Einschätzung dessen, was wir Teilen ist effektiver als strenge Verbote.
• Daten, die dem Nutzer folgen – Ermöglichen der Installation von Apps von dem selben Konto auf mehreren Geräten, damit die Daten verfügbar sind, was zufriedene Empfänger und eine professionell erarbeitete App sicherstellt
Ab und zu lohnt es sich über den Abschluss eines Vertrages mit einer entsprechend qualifizierten Firma nachzudenken, die Programme auf Bestellung fertigt, anstatt selbst eine unprofessionelle App zu erstellen. Das kann uns viel Zeit und Geld ersparen.

Eine Firma, die Programme auf Bestellung fertigt ist eine gute Wahl

Outsourcing ist eine beliebte Art mit Human Resources in einem Unternehmen zu wirtschaften. Dies basiert auf der Auslagerung einiger Aufgaben, die das Unternehmen erfüllen muss und der in Auftrag gabe dieser an eine andere Organisation. Zum Beispiel können die Arbeiter eines sich weiterentwickelnden Modehauses nicht über ausreichende IT-Erfahrungen verfügen, deshalb unterschreibt der Firmeninhaber einen Vertrag mit einer Firma, die IT-Dienstleistungen anbietet. Im Gegenzug erhält er komplexe Dienstleistungen und eine erhebliche Erleichterung seiner Arbeit. Ähnlich ist es in der Mobilgeräte-Branche. Das zuvor beschriebene Modehaus, könnte eine mobile App benötigen, um z.B. ein Online-Shop zu eröffnen und seinen Kunden einen schnelleren Einkauf der Produkte zu gewährleisten.

Eine Firma, die Programme auf Bestellung fertigt sollte den Markt für Trends kennen und über entsprechende Werkzeuge zur Realisierung der Aufgabe verfügen. Das wurde ausgezeichnet durch Henry Ford beschrieben, dem Gründer einer der meist bekanntesten Marken der Welt – der Ford Motor Company: „Falls es etwas gibt, dass wir nicht effektiver, günstiger und besser als die Konkurrenz herstellen können, macht es keinen Sinn, dass wir uns damit beschäftigen und wir sollten jemanden einstellen, der die Arbeit besser erledigt, als wir“.

Xamarin und neue Trends unter den Mobilgeräten

Schon die Definition und das Verständnis der Xamarin-Grundsätze ist kompliziert. Seine Funktion basiert auf dem gemeinsamen Teilen von Code. Vereinfacht geht es darum, dass Entwickler, die auf dem selben Quellcode basieren, mobile Apps für nahezu alle Plattformen entwerfen können. Derzeit sind dies Android, iOS und Windows Phone. Man hielt sogar Xamarin für die Lösung im Falle der Beseitigung der inoffiziellen Spanchat-App vom Windows Phone. Nutzer dieser Plattform konnten diese beliebte App nicht verwenden und zudem wurden ihre Konten gebannt. Leider ist trotz Versprechen Seitens der Entwickler und des Herausgebers bislang noch keine offizielle Version erschienen.

Der Besitz eines Touch-Handys und seine aktive Nutzung begrenzen sich heute nicht nur auf das Betrachten von Internetseiten und das Spielen von Spielen. Heute können Apps den Schlaf und die Ernährung überwachen, den Blutdruck messen und die Anzahl der Schritte im Laufe des Tages messen sowie unser ganzes Leben organisieren. Dies eröffnet große Möglichkeiten für die Dienstleistungsbranche. Alle bekannten Marken besitzen ihre App, die es dem Nutzer ermöglicht Bewertungen abzugeben, Informationen bezüglich bestimmter Themen zu veröffentlichen, das Produktangebot zu präsentieren, Online-Einkäufe oder Rabattcodes zu verwenden. Die Werbung, die ein absteigendes Medium zur Anregung des Verkaufs darstellt, beginnt anderen Arten der Kundengewinnung Platz zu machen. Im Internet und der Mobilität sehen Experten die Zukunft für Dienstleistungen. Gerade einmal vierzig Jahre nach der Veröffentlichung der 12-bändigen Arbeit von Paul Baran, der eine wahre Revolution im Marketing, der Werbung und im Business eingeleitet hat, beginnt seine Vision Wirklichkeit zu werden.